Feb / 26

Oscars 2012: The Artist

The-Artist

Das Oscarjahr 2012 gibt sich bisher sehr nostalgisch, mit The Descendants ist nur ein Film unter den Nominierten, der in der Gegenwart spielt (Tree of Life mit den Zeitsprüngen nicht mitgezählt), ein interessanter Fakt, wie ich finde. Wie Hugo von Martin Scorsese huldigt auch The Artist von dem französischen Michel Hazanavicius dem eigenen Format, jedoch auf eine gänzlich andere Art: Als klassischen Stummfilm in Schwarz-Weiß.

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Feb / 25

Oscars 2012: Hugo

HUGO

Ein Film über Filme

Auf den ersten Blick ergeben sich bei „Hugo“ (dt. Verleihtitel „Hugo Cabret“) einige Parallelen zu Spielbergs „War Horse“, ein Rivale im Rennen um den Oscar für den besten Film.
In beiden Filmen nimmt sich eine Regie-Legende eines, für ihn ungewöhnlichen Themas an und dreht einen Film der für die ganze Familie gedacht ist. Doch statt ungleich Spielbergs eindimensionaler Pferdegeschichte, geht es Scorsese hier um mehr als nur ein herzerwärmendes Märchen zu erzählen. Read More

Feb / 25

Oscars 2012: Extremely Loud and Incredibly Close

Extremely Loud and Incredibly Close

Extremely Loud and Incredibly Close ist die Verfilmung des gleichnamigen Buchs von Jonathan Safran Foer (dessen Buch „Tiere essen“ vor einiger Zeit große Aufmerksamkeit erregte) über einen Jungen auf der Suche nach dem Vermächtnis seines an 9/11 im World Trade Center gestorbenen Vaters.

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Feb / 24

Oscars 2012: The Descendants

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“Paradise? Paradise can go fuck itself.”

Wer anhand des Trailers, des Posters oder des Marketings hier eine romantische Familienkomödie vermutet, hat weit gefehlt. Doch auch mit einer klassischen Tragödie haben wir es bei „The Descendants“ (dt. Untertitel: „Familie und andere Angelegenheiten“) nicht zu tun, denn – so viel kann vorweg genommen werden – der Held der Geschichte stirbt nicht.
Mit dem Thema Tod wird man dennoch gleich zu Beginn des Films konfrontiert, und zwar der von Matt Kings (George Clooney) Ehefrau, die bei einem Speedboat-Unfall zwar nicht stirbt, jedoch in ein Koma fällt und damit die weiteren Ereignisse im Film auslöst. Read More

Feb / 22

Oscars 2012: The Help

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Review

Mit seinem erst zweiten Spielfilm bringt es Regisseur Tate Taylor zu einer Oscarnominierung für Besten Film, und das – zumindest angesichts der nominierten Konkurrenz – nicht unbedingt zu Unrecht.
The Help erzählt die Geschichten einiger schwarzer Maids (Hausmädchen) im Mississippi der frühen 1960er Jahre und von Skeeter, einer jungen Frau aus einer reichen weißen Familie, die nach ihrem Uniabschluss wieder in ihre Heimatstadt Jackson zurückkehrt und versucht als Autorin Fuß zu fassen.

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