Infotrailer: Murton Festival 2012
Die Musiker des Murton Festivals werden vorgestellt
Die Musiker des Murton Festivals werden vorgestellt
Im DSLR-Forum wird von Filmschaffenden und Fotografen über die richtige Aussprache des Wortes “Bokeh” diskutiert
Ein Mann nimmt bei einer Partie des Spiels “Wer bin ich?” sein Glück in die Hand.
Das Oscarjahr 2012 gibt sich bisher sehr nostalgisch, mit The Descendants ist nur ein Film unter den Nominierten, der in der Gegenwart spielt (Tree of Life mit den Zeitsprüngen nicht mitgezählt), ein interessanter Fakt, wie ich finde. Wie Hugo von Martin Scorsese huldigt auch The Artist von dem französischen Michel Hazanavicius dem eigenen Format, jedoch auf eine gänzlich andere Art: Als klassischen Stummfilm in Schwarz-Weiß.
Auf den ersten Blick ergeben sich bei „Hugo“ (dt. Verleihtitel „Hugo Cabret“) einige Parallelen zu Spielbergs „War Horse“, ein Rivale im Rennen um den Oscar für den besten Film.
In beiden Filmen nimmt sich eine Regie-Legende eines, für ihn ungewöhnlichen Themas an und dreht einen Film der für die ganze Familie gedacht ist. Doch statt ungleich Spielbergs eindimensionaler Pferdegeschichte, geht es Scorsese hier um mehr als nur ein herzerwärmendes Märchen zu erzählen.
Wer anhand des Trailers, des Posters oder des Marketings hier eine romantische Familienkomödie vermutet hat weit gefehlt. Doch auch mit einer klassischen Tragödie haben wir es bei „The Descendants“ (dt. Untertitel: „Familie und andere Angelegenheiten“) nicht zu tun, denn – so viel kann vorweg genommen werden – der Held der Geschichte stirbt nicht.
Moneyball ist nach The Cruiser und Capote erst die dritte Regiearbeit von Bennet Miller. Für Capote hat Hauptdarsteller Phillip Seymour Hoffman einen Oscar bekommen, also schade, dass er nicht öfter auf dem Regiestuhl Platz nimmt. Wenn man Moneyball betrachtet, verstärkt sich der Wunsch, denn dieser Film ist sehr präzise ausgeführt.
Bei der Kurzbeschreibung des neuen Werks vom unbestrittenen Meisterregisseur Steven Spielberg kann man sich nur fragen was ihn da geritten hat.
In War Horse (gewohnt stumpfsinniger deutscher Verleihtitel: „Gefährten“) geht es um den jungen Albert (gespielt von Jeremy Irvine) und die abenteurliche Reise seines geliebten Pferds Joey nachdem es von Alberts Vater wegen dringender Geldnot an die Army verkauft wurde.
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unser Erstlingswerk True ist ab heute in voller Länge online anzuschauen!
Das Musikvideo zum The Base Song “Blame it on the Moondog”, koproduziert von uns.