Posted by Nils on Februar 25, 2012 · Leave a Comment
Auf den ersten Blick ergeben sich bei „Hugo“ (dt. Verleihtitel „Hugo Cabret“) einige Parallelen zu Spielbergs „War Horse“, ein Rivale im Rennen um den Oscar für den besten Film.
In beiden Filmen nimmt sich eine Regie-Legende eines, für ihn ungewöhnlichen Themas an und dreht einen Film der für die ganze Familie gedacht ist. Doch statt ungleich Spielbergs eindimensionaler Pferdegeschichte, geht es Scorsese hier um mehr als nur ein herzerwärmendes Märchen zu erzählen.
Category: Blog, Oscars 2012, Reviews · Tags: academy awards, ben kingsley, blog, cabret, george melies, henx, hugo, kritik, oscar, oscars, oscars 2012, review, sasha baron coen
Posted by Andy on Februar 25, 2012 · Leave a Comment
Extremely Loud and Incredibly Close ist die Verfilmung des gleichnamigen Buchs von Jonathan Safran Foer (dessen Buch „Tiere essen“ vor einiger Zeit große Aufmerksamkeit erregte) über einen Jungen auf der Suche nach dem Vermächtnis seines an 9/11 im World Trade Center gestorbenen Vaters.
Category: Blog, Oscars 2012, Reviews · Tags: 11. september, 9/11, black, detroit news, eric roth, extremely loud and incredibly close, fm4, forrest gump, insider, jeffrey wright, john goodman, jonathan safran foer, max von sydow, munich, oscar, oscars, oscars 2012, oskar schell, sandra bullock, stephen daldry, the blind side, the curious case of benjamin button, the renter, thomas horn, tom hanks, tom long, viola davis, world trade center, zoe caldwell
Posted by Nils on Februar 24, 2012 · Leave a Comment
“Paradise? Paradise can go fuck itself.”
Wer anhand des Trailers, des Posters oder des Marketings hier eine romantische Familienkomödie vermutet hat weit gefehlt. Doch auch mit einer klassischen Tragödie haben wir es bei „The Descendants“ (dt. Untertitel: „Familie und andere Angelegenheiten“) nicht zu tun, denn – so viel kann vorweg genommen werden – der Held der Geschichte stirbt nicht.
Category: Blog, Oscars 2012, Reviews · Tags: academy award, alexander payne, descendants, film, george clooney, henx, kritik, oscar, oscars 2012, review
Posted by Andy on Februar 22, 2012 · 2 Comments
Mit seinem erst zweiten Spielfilm bringt es Regisseur Tate Taylor zu einer Oscarnominierung für Besten Film, und das – zumindest angesichts der nominierten Konkurrenz – nicht unbedingt zu Unrecht.
Category: Blog, Oscars 2012, Reviews · Tags: ahna o'reilly, aibileen, bryce dallas howard, civil-rights, emma stone, glenn close, hausmädchen, jackson, jessica chastain, kathryn stocket, maid, maids, medgar evers, meryl streep, michelle williams, minny, mississippi, octavia spencer, oscar, oscars, oscars 2012, rassentrennung, skeeter, tate taylor, the help, viola davis
Posted by vic on Februar 22, 2012 · Leave a Comment
Moneyball ist nach The Cruiser und Capote erst die dritte Regiearbeit von Bennet Miller. Für Capote hat Hauptdarsteller Phillip Seymour Hoffman einen Oscar bekommen, also schade, dass er nicht öfter auf dem Regiestuhl Platz nimmt. Wenn man Moneyball betrachtet, verstärkt sich der Wunsch, denn dieser Film ist sehr präzise ausgeführt.
Category: Blog, Oscars 2012, Reviews · Tags: bennet miller, brad pitt, henx, henx.at, jonah hill, Moneyball, oscar, oscars, oscars 2012
Posted by vic on Februar 21, 2012 · 1 Comment
Woody Allen ist wohl einer der bekanntesten und beliebtesten Filmemacher weltweit, “Midnight in Paris” ist sein sage und schreibe 42. Kinofilm. Auch wenn sich die Themen in seinen Werken wiederholen, findet er immer einen neuen Zugang und weiß stets zu überraschen. Nach dem bissigen “Whatever Works” und dem sperrigen “You Will Meet a Tall Dark Stranger” liefert Allen mit “Midnight in Paris” einen ungemein charmanten und nostalgischen Film ab.
Posted by Nils on Februar 20, 2012 · 2 Comments
Bei der Kurzbeschreibung des neuen Werks vom unbestrittenen Meisterregisseur Steven Spielberg kann man sich nur fragen was ihn da geritten hat.
In War Horse (gewohnt stumpfsinniger deutscher Verleihtitel: „Gefährten“) geht es um den jungen Albert (gespielt von Jeremy Irvine) und die abenteurliche Reise seines geliebten Pferds Joey nachdem es von Alberts Vater wegen dringender Geldnot an die Army verkauft wurde.
Posted by Andy on Februar 19, 2012 · 2 Comments
Review Regisseur Terrence Malik lässt The Tree of Life mit einem epischen Bibelzitat (“Where were you when I laid the foundations of the earth […]”), einer mysteriös vor sich hin wabernden Flamme und von sakraler Musik unterlegten idyllischen Naturbildern beginnen, und gibt damit den Ton für die folgenden knapp 140 Minuten an.
Category: Blog, Oscars 2012, Reviews · Tags: brad pitt, children of men, christian fuch, emmanuel lubezki, episch, experimentalfilm, fm4, glück, gnade, grace, hunter mccracken, jessica chastain, leben, natur, nature, oscar, oscars, oscars 2012, sean penn, sinn des lebens, terrence malik, the tree of life